Die neue Art zu Heizen Kamine im Holzvergaserverfahren 

Ganz nach unserem Motto „Wir leben Feuer“ möchten wir ihnen hier die Verbrennungsmethode des Holzvergaserverfahrens ( Pyrolyse) vorstellen. Durch die besonders effiziente Verbrennungsmethode des Holzvergaserverfahrens ( Pyrolyse) im Naturzugprinzip wird der Wirkungsgrad des Ofens deutlich erhöht und der Schadstoffausstoß deutlich reduziert. Durch diese besonders effiziente Holzvergasung erfolgt eine nahezu rückstandsfreie Verbrennung. Diese bleiben auch bei einer niedrigen Heizleistung konstant,  so das alle Schwelgase wie Ruß und Teer nahezu vollständig verbrannt werden. Ein weiterer angenehmer Nebeneffekt: In der unteren Brennkammer gibt es so gut wie keine Aschebildung.

Wir möchten Kamineinsätze und Kaminöfen mit diesem Holzvergaserverfahren entwickeln

Ganz nach unserem Motto „Wir leben Feuer“ und 20 Jahre langer Erfahrung in Konstruktion und Entwicklung möchten wir Kaminöfen und Kamineinsätze entwickeln die den neuen Anforderungen gewachsen sind. Der Kunde erwartet heute eine saubere und Effiziente Verbrennungstechnik. Mit dem Prinzip des Holzvergaserverfahrens haben wir eine Technik,  mit der wir die heutigen Anforderungen an Emissionen bei Feuerstätten, weit unterschreiten können. Das Holzvergasungsverfahren zeichnet sich dadurch aus, dass die Prozesse Holzvergasung und Holzgasverbrennung räumlich voneinander getrennt stattfinden und auf diese Weise separat gesteuert werden können. Dadurch werden im Vergleich zu anderen Festbrennstoffkaminen sehr niedrige Schadstoffemissionen und ein sehr hoher Wirkungsgrad erreicht.

Das Holz wird in der oberen Brennkammer eingelegt und durch die im Betrieb entstehende Verbrennungswärme unter kontrollierter Sauerstoffzufuhr kontinuierlich vergast. Die Brennkammern sind durch eine Brennerdüse aus Hochtemperatur Edelstahl in eine Ober- und eine Unterkammer geteilt. In der Oberkammer liegt das Stückholz auf der Brennerdüse geschichtet. Wird das Brenngut in der oberen Brennkammer angefeuert, so verdampft durch die Wärme des brennenden Holzes zunächst die Feuchtigkeit aus dem Holz, ihm wird also die Restfeuchte entzogen. Erst danach setzt die Holzvergassung ein. Die leichten Gas-Bestandteile werden bereits oberhalb der Brennerdüse vorverbrannt. Die Verbrennungsgase gelangen dann mit den noch unverbrannten Gasbestandteilen durch die auf der Brennerdüse liegende glühende Holzkohle nach unten in eine Brennkammer, wo auch die schwer brennbaren Anteile der Holzgase bei hohen Temperaturen um 1100 °C ebenfalls verbrannt werden. Die Abgase werden dann aus der unteren Brennkammer außen vorbei an der oberen Brennkammer oben zum Abgasanschluss geführt.

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